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Die unmusikalische Mutter, die ihn abgöttisch liebt und aufopfernd fördert. Die musikalisch ebenbürtige, vielleicht sogar noch begabtere Schwester. Die Weber-Töchter mit dem zweifelhaften Ruf: die Angebetete und die „Managerin“, aber auch die Fürsorgliche. Das Bäsle, mit dem er den berühmten derb-heftigen Briefwechsel unterhält und andere. Ohne sie alle ist die vielleicht erotischste Musik des Abendlandes kaum denkbar!