Gemeinsam mit dem Burgtheaterprojekt „DIE BURG geht über die DONAU“ haben wir uns mit dem Theaterstück „ Jedermann - (stirbt)“ von Ferdinand Schmalz in Begleitung mit Martina Winkel (Theatercoach) beschäftigt.
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Im selbstkonzepierten Stück „Jedermann in 10 Minuten“ wird auf der Bühne des Wiener Akademietheaters am 10.06.2018 ersichtlich, dass das neue Stück von einem ganzheitlichen Prozess geprägt ist. Das Maskenspiel, die Dunkelheit und dass sich überschlagende Lachen wird zu Beginn als die klassische Abwehr spürbar, die reale Endlichkeit zu verweigern. Allmächtig, gierig tanzt der Jedermann mit dem Leben, als plötzlich das Karma ihm die Hand auf sein Herz legt. Da beginnt der Prozess der Änderung, die Wandlung schlechthin, die Transformation betritt die Bühne und trifft auf den Jedermann. Diese stellt den Übergang in die Symbolik der Einsicht, des Gewahrseins und Innehaltens dar